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» HOMEPAGE Darstellendes Spiel

1. Das Fach Darstellendes Spiel und die Mitglieder der Fachgruppe

Fachvorstellung

Das Fach "Darstellendes Spiel" ist seit 1997 reguläres Unterrichtsfach und wird im Sekundarbereich II als drittes musisch-künstlerisches Fach und im Sekundarbereich I an Gymnasien im Rahmen der Stundentafel I angeboten. Seit 2011 kann Darstellendes Spiel auch als mündliches Abiturprüfungsfach gewählt werden.

Am Artland-Gymnasium Quakenbrück wird es nur im Sekundarbereich II angeboten. Es gibt hier keine Möglichkeit, das Fach als Abiturprüfungsfach zu wählen.
Es werden theaterästhetische Gestaltungsmöglichkeiten ausprobiert und erlernt. Es findet Kommunikation über die spielpraktischen Ergebnisse statt und es soll die soziokulturelle Partizipation ermöglicht werden.
Im 10. Jahrgang werden zunächst Grundlagen der Theaterarbeit vermittelt (Körper und Präsenz, Raumwahrnehmung und -nutzung, Grundlagen der Improvisation, Einsatz der Stimme, szenische Gestaltungsarbeit). In den folgenden Jahrgängen werden diese Grundlagen ausgebaut und es findet konkrete Inszenierungsarbeit statt mit dem Ziel, die Arbeitsergebnisse vor einem Publikum zu präsentieren.
Wünschenswert ist der Besuch von Theater-Aufführungen, um die kulturelle Teilhabe zu fördern und die Kommunikation über das Theater-Erlebnis zu fördern.

Unterrichtsorganisation
  • 10. Jahrgang (2-stündig)
  • 11. Jahrgang (2-stündig)
  • 12. Jahrgang (2-stündig)
Zuordnung zum Aufgabenfeld A

Die Mitglieder der Fachgruppe
  • Oliver Kleinsorge (Deutsch, Erdkunde, Darstellendes Spiel)
  • Dennis Keull (Deutsch, Erdkunde, Darstellendes Spiel)
  • Stefanie Westphal (Deutsch, Französisch, Darstellendes Spiel)
Leitung der Theater-AG
Oliver Kleinsorge und Stefanie Westphal

2. Stoffverteilungsplan

Die Schuleigenen Arbeitspläne für das Fach Darstellendes Spiel stehen auf der Homepage zur Einsicht bereit.

  • Informationen zum Jg. 10 finden Sie hier.
  • Informationen zum Jg. Q1 finden Sie hier.
  • Informationen zum Jg. Q2 finden Sie hier.

3. Leistungsbewertung

10. Jahrgang
Lernerfolgskontrollen (je eine pro Halbjahr / einstündig)

Spielpraktische Anteile: z. B. Szene nach Vorgabe inszenieren und spielen
Theorie: z. B. Spielpraxis reflektieren

Bewertung:
  • 30 % Klausur
  • 35 % mündliche und praktische Mitarbeit (warm-up und Übungen, Gruppenarbeit und Reflexionsvermögen, schriftliche Stundenprotokolle)
  • 35 % Spielpraxis (einzelne Präsentationen, auch Präsentationen von Unterrichtsergebnissen und Zwischenergebnissen)
Q1
Bewertung

  • 30 % Klausur
  • 35 % mündliche Mitarbeit / Beteiligung / Sozialkompetenz
  • 35 % Spielpraxis

  • 1. Halbjahr: schriftliche Klausur (2-stündig)
  • 2. Halbjahr: spielpraktische Prüfung (Einbettung in den Unterrichtsverlauf oder Aufführung der Jahresproduktion)
Q2
Bewertung

  • 30 % Klausur
  • 35 % mündliche Mitarbeit / Beteiligung / Sozialkompetenz
  • 35 % Spielpraxis

  • 1. Halbjahr: schriftliche Klausur (2-stündig)
  • 2. Halbjahr: spielpraktische Prüfung (Kompetenzen des Improvisations-Theaters)

4. Kooperation mit außerschulischen Partnern

  • Theaterwerkstatt Quakenbrück (Räumlichkeiten, Aufführungen)
  • Theater Osnabrück und Oldenburg (Aufführungen, Teilnahmen an Theatertreffen)

5. Wettbewerbe, Exkursionen, Arbeitsgemeinschaften

Wettbewerbe:
Die Theater-AG nimmt regelmäßig am Niedersächsischen Schülertheatertreffen teil. .

Arbeitsgemeinschaften:
Über den Pflichtunterricht hinaus gibt es das Angebot der Theater-AG. Ab der 9. Klasse können Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Ganztagsangebotes an der Theater-AG teilnehmen. Dort wird im Laufe eines Schuljahres ein Theaterstück zur Aufführung gebracht.

Exkursionen (in Anlehnung an die schuleigenen Arbeitspläne)
Theaterbesuche in Osnabrück, Oldenburg

6. Links

Niedersachsen hat keine eigenen Rahmenrichtlinien oder curricularen Vorgaben.

Grundlage sind die Richtlinien aus Hamburg und Berlin.

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